Smart Home Planung und Installation

Es muss ja nicht so weit kommen, dass wir schon automatisch in den Sessel gehoben werden, dank smarthome, aber einige technische Dinge, welche per Rufbefehl gesteuert werden, können das Leben schon komfortabler gestalten. Um smarthome nachzurüsten, muss nicht gleich die ganze Wohnung oder Haus umgebaut werden. Die Nachrüstung ist durchaus mit einem überschaubaren Aufwand möglich. Sie kann in Eigenregie erfolgen oder mit professioneller Hilfe einer Fachfirma.

Jetzt wirft sich nur noch die Frage auf, welches Produkt passt zu mir? Die Auswahl ist groß und grundsätzlich sind alle smarthome Produkte geeignet und beherrschen eine oder mehrere der typischen Basis-Automatisierungen im Bereich Licht – Heizung – und Beschattungssteuerung, Energie- Management oder Alarmierung. Die Wirkungsweise ist in der Handhabung unterschiedlich. Die meisten Systeme erfüllen eine Funktion sehr gut, andere beherrschen lediglich nur eine Anwendung, lassen sich dafür aber auch einfacher vernetzen.

Smarthome nachrüsten für Beleuchtung und Heizung

Entscheidend ist, womit Sie Ihr smarthome nachrüsten wollen. Gerade ältere Menschen sind mitunter nicht so technisch versiert, daher ist hier der Einstieg mit weniger technischen Anwendungen sinnvoller. Das erspart eine umfangreiche Planung und sorgt schnell für ein sichtbares Ergebnis. Sie möchten immer wiederkehrend die gleiche Raumtemperatur im Haus haben und dabei auch noch Heizkosten sparen? 

Vielleicht möchten Sie aber lieber ohne großen Umbau und Installationsaufwand eine smarte, zentral schaltbare Beleuchtung? Zunächst sollte klar sein, welche smarte Anwendung hier zum Tragen kommt. Der Rest ist dann nur noch Formsache und lässt sich von einer Firma aus frankfurt schnell realisieren.

Installation eines DIY Smart System

Wer diese Technik beherrschen kann, schafft auch die Inbetriebnahme eines DIY Systems. Alles keine Frage des Könnens, nur was passiert, wenn es einmal nicht so klappt oder ein Gerät nicht funktioniert. Dann ist Lauferei angesagt. Um sich das zu ersparen, ist es ratsam, eine Fachfirma mit der Installation zu beauftragen. Von der Sache her funktioniert die Installation folgendermaßen: Die Komponenten werden in der dazu gehörenden App erfasst und dem jeweils passenden Raum zugeordnet. 

Beim Nachrüsten des Systems werden die Funkschalter an die Wand geklebt. Die Heizkörperthermostaten werden statt der manuellen Drehknöpfe direkt auf die Ventile geschraubt. Für die Lichtsteuerung gibt es smarte Leuchtmittel für die Steckdose oder Lampenfassung. In Betrieb werden diese dann per Funk gesteuert. Der Austausch alter Schalter ist Schnee von gestern, da sie jetzt überflüssig geworden sind. Im Zuge der Installation setzt die Firma aus frankfurt dann die alten Wandschalter außer Betrieb, sobald alles reibungslos funktioniert.

Innenrollos nachrüsten

Recht neu und interessant sind die akkubetriebenen Innenrollos. Diese sind auch kompatibel mit Alexa.

Nachrüstung einer smarten Rollladensteuerung

Die Nachrüstung mit smarthome ist theoretisch recht simpel.Bei der Umrüstung treten allerdings technische Probleme auf. Handelt es sich um einen manuell bedienbaren Rollladen mit Gurtzug, ist hier eine dünnere Welle vorgegeben, in die kein Motor einsetzbar ist. Hier muss die Welle ausgetauscht werden. Dann kann es allerdings passieren, dass der Rollladenkasten zu klein ist und der Rollladenpanzer daran scheuert. 
Ist das nicht der Fall, kann die Nachrüstung mit einem Funk-Rollladenmotor problemlos erfolgen. 

Handelte es sich schon vorher um einen elektrisch betriebenen Rollladen, gestalten sich die Umbauarbeiten absolut im Rahmen. Ebenso einfach gestaltet sich die Umrüstung von einem manuellen Gurtwickler auf einen elektrischen Gurtwickler. Hier müssen dann nicht einmal die alten Gurte gewechselt werden.

Alarmanlagen mit Smarthome nachrüsten

Sollten Sie einmal fern der Heimat sein, können Sie Ihre Abwesenheit durch Smarthome-Systeme sehr effektiv und einfach simulieren. Eine optimal vernetzte Haustechnik lässt sich so programmieren, dass fremde Eindringlinge schon vor dem Versuch in das Haus einzudringen, entsprechend abgeschreckt werden. Um so sein Hab und Gut vor Einbrechern zu schützen, empfiehlt es sich über intelligente Technik bei Abwesenheit in Abständen Licht, Radio oder Fernseher einzuschalten. 

Gleiches gilt auch für die Rollläden. Auch sie lassen sich über intelligente Technik in Abwesenheit zu verschiedenen Zeiten hoch- und runterfahren und simulieren so, dass jemand im Haus anwesend ist. Über Apps oder smarte Systeme können Sie einzelne Geräte zu beliebigen Zeiten steuern und einstellen. 

Wo liegen die Vorteile bei Smart Home im Haus?

• Eine intelligente Vernetzung sorgt für eine komfortable und sichere Atmosphäre und hilft auch Energie zu sparen
• Eine solche smarte Einrichtung kann in einem Neubau integriert, aber auch in einem Altbau nachgerüstet werden
• Sets für Einsteiger gibt es schon für ein paar hundert Euro, nach oben gibt es kaum Grenzen
• Wenn Sie flexibel bleiben wollen, wählen Sie ein offenes System, welches auch Produkte von anderen Herstellern verwenden kann.

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